Klimafreundliche Mobilität

 

Der Frühling naht und neben den ersten Knospen, sieht man nun wieder die Sportbegeisterten auf ihren Rädern, in ihren Laufschuhen und auf den Outdoor-Fitnessplätzen. Gut so - denn eines ist klar: Sport wirkt gleich in mehreren Punkten positiv auf uns.

 

  1. Rundum fit: Regelmäßige Bewegung stärkt dein Herz und Kreislauf, deine Muskeln und Gelenke.
  2. Besser drauf: Du wirst gelassener und fühlst dich besser.
  3. Ganz entspannt: Sport hilft beim Abbau von Stress.
  4. Voll konzentriert: Dank Workout läuft dein Gehirn auf Hochtouren.
  5. Seltener verschnupft: Regelmäßige Bewegung macht auch das Immunsystem fit.
  6. Immer hellwach: Nach dem Sport schläfst du besser.
  7. Besser in Form: Je mehr du dich bewegst, desto rascher purzeln überzählige Pfunde. Und kommen auch nicht wieder.
  8. Natürlich schön: Sport regt die Durchblutung an. Davon profitiert auch die Haut: Sie altert langsamer.

 

Doch belasten wir mit häufigem Sport nicht auch die Umwelt, wenn wir ständig die abgelaufenen Schuhe austauschen, uns die neuesten Sport-Kollektionen kaufen oder unser Heimstudio mit immer neuen Gadgets ausstatten?

Klar, jeder gekaufte Artikel erzeugt CO2, doch es gibt Hersteller, die bereits für eine nachhaltigere Sportwelt produzieren.

 

Worauf solltest du beim Kauf achten?

  1. Verwendung von biologisch abbaubaren und nachwachsenden Naturprodukten: Seide, Bio-Baumwolle oder Holzfasern.
  2. Merinowolle reguliert den Wärmehaushalt deutlich besser als Produkte aus Kunstfasern - achte auf die Herkunft!
  3. Sportbekleidung aus recyceltem Material: Neue Fasern aus bereits in den Umlauf gebrachte Materialien, die dadurch deutlich weniger Energie verbrauchen.
  4. nachhaltige Sportmodehersteller verpflichten sich zu fairer Bezahlung, sicheren Arbeitsbedingungen sowie keine Kinder- und Zwangsarbeit. Gleichzeitig minimieren sie ihren Wasserverbrauch, nutzen Energien aus erneuerbaren Ressourcen und setzen auf schadstofffreie Produktionen.
  5. Hersteller für nachhaltige Laufschuhe sind z.B. Infinite Running, Lunge und Giesswein. Aber auch die Etablierten tun immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit.

 

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