Klimafreundliche Mobilität

 

Unterschiedliche Verkehrsmittel haben jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile. Mit dem Fahrrad oder zu Fuß ist man auf der Kurzstrecke sicherlich am Schnellsten unterwegs, von Gompitz nach Weissig ist dieser Vorteil aber nicht mehr vorhanden. In Bus und Bahn kann man nebenbei Lesen, ist aber auf die Fahrpläne angewiesen. Mit dem Auto ist man sicherlich flexibel, ist aber auf Parkplätze angewiesen und steht ständig an roten Ampeln.

Schauen wir auf den Umweltfaktor: im Vergleich der durchschnittlichen Emissionen von Treibhausgasen zeigen sich Unterschiede: Während ein PKW 140g pro Personenkilometer emittiert, sind es bei Bus und Bahn 65-75g Treibhausgase pro Personenkilometer1. Durch stärkere Auslastung lassen sich diese Zahlen weiter verbessern, allerdings sind die Mitnahmemöglichkeiten im PKW doch begrenzt. Aus diesem Grund solltest du dir überlegen, welches Verkehrsmittel du für welche Strecke wählst.

Auch der Zeitfaktor spricht für den ÖPNV: Untersuchungen des Verkehrsclub Deutschland haben gezeigt, dass PKW und ÖPNV bei innerstädtischen Entfernungen fast gleichauf liegen. Mit Bus und Bahn musst du aber keinen Parkplatz mehr suchen oder bezahlen.

Die Landeshauptstadt Dresden hat sich 2019 dazu bekannt, den Anteil von Bus und Bahn am Modal Split bis 2030 deutlich zu erhöhen. Das heißt auch, dass man Bus und Bahn mit verschiedenen Maßnahmen deutlich beschleunigen wird. Dann kannst du noch schneller in Dresden unterwegs sein. Und mit den Abo-Angeboten der Dresdner Verkehrsbetriebe dazu noch günstiger als in anderen vergleichbaren Städten in Mitteldeutschland.

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  • Was sind für dich die größten Abtörner beim ÖPNV und wie kann man ihnen am besten begegnen?
  • Was sind für dich die größten Antörner beim ÖPNV und wie nutzt du sie optimal?

Tipp: im Abo der Dresdner Verkehrsbetriebe ist auch die Nutzung der MOBIBikes integriert.

1Quelle: Verkehrsmittel im Vergleich (vcd.org)

 

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