Energie - Wasser - Wärme

 

Wenn wir elektronische Geräte nutzen, um online zu surfen, E-Mails abzurufen oder Filme zu streamen, verbrauchen diese Geräte natürlich Energie. Aber auch die Daten, die wir über das Internet abrufen oder speichern, haben eine CO2-Bilanz. Denn diese liegen auf einem Server, dessen Betrieb auch Strom benötigt. Je weniger Daten wir also konsumieren, desto geringer ist der dafür benötigte Speicherplatz und somit auch die benötigte Energiemenge zur Bereitstellung der Daten. Eine Stunde Videostreaming in Full-HD Auflösung verbraucht beispielsweise etwa 2GB an Daten. Nur für die Datenübertragung werden dabei schon 0,1 kWh elektrische Energie benötigt. Auch die Speicherung von Daten in Clouds ist mit einem vergleichsweise hohem Energiebedarf verbunden. Die Bereitstellung von 250 GB Speicherplatz in einer Cloud ist z.B. für 31 kg CO2-Emissionen pro Jahr verantwortlich. 

 

Mit diesen einfachen Tipps kannst du deinen Datenverbrauch reduzieren und damit die Umwelt schonen:

  • schaue Fernsehen live über Kabel oder Antenne und vermeide Streaming über das Internet 
  • Streame Filme nicht auf der höchsten Qualitätsstufe, das spart Daten und der Unterschied ist besonders bei kleineren Bildschirmen nicht gravierend
  • schalte bei Sprachtelefonie das Video aus, sofern es nicht zwingend notwendig ist
  • Entrümple regelmäßig deine elektronischen Postfächer oder Cloudspeicher - das gibt Speicherplatz auf den Servern frei
  • auch in Online-Konferenzen können Daten gespart werden, inaktive Teilnehmer schalten dazu einfach ihr Mikrofon und Kamera aus

Quelle:

https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Digitaler-CO2-Fussabdruck.pdf

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