Bewusster Leben

 

Mikroplastik schädigt nicht nur unsere Umwelt, sondern kann auch unsere Gesundheit gefährden, wenn es durch die Atmung oder Nahrung in den Körper aufgenommen wird. Daher sollte versucht werden, so oft wie möglich ohne Plastik auszukommen - auch beim Wäschewaschen. Von Kleidung aus synthetischen Materialien lösen sich beim Waschen tausende kleine Plastikfasern, die anschließend in den Wasserkreislauf gelangen. Am effektivsten ist es, bei der Wahl der Kleidung komplett auf Kunstfasern zu verzichten und zu natürlichen Materialien wie Baumwolle zu greifen. Da das nicht immer möglich ist, können dir diese Tipps helfen, die Mikroplastik-Verschmutzung beim Waschen trotzdem zu minimieren:

 

  • Reduziere die Temperatur: je kälter die Waschtemperatur ist, desto weniger Kunstfasern werden ausgespült
  • Kurze Waschgänge: in einem Schnellprogramm werden deutlich weniger Partikel ausgespült, als bei einem 2 Stunden Waschgang
  • Volle Maschine, niedrige Schleuderzahl: Wenn auf hohe Schleuderzahl verzichtet wird und die Maschine gut gefüllt ist, entsteht weniger Abrieb an deiner Wäsche
  • Weichspüler weglassen: denn dieser führt dazu, dass sich mehr Fasern aus synthetischen Textilien lösen
  • Filter oder Waschbeutel verwenden: es gibt verschiede Filtersysteme und Waschbeutel, die ausgespülte Fasern auffangen und so separat entsorgt werden können
  • Wäsche an der Luft trocknen: denn Wäschetrockner funktionieren ähnlich wie Waschmaschinen und sammeln Textilfasern im Kondenswasser 

 

Quelle: https://www.smarticular.net/mikroplastik-waesche-waschen-kleidung-waschbeutel-guppyfriend/

 

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