Bewusster Leben

 

Um was geht es im Projekt "Essbares öffentliches Stadtgrün"?

Das Projekt läuft unter dem Projekt Zukunftsstadt Dresden 2030. Öffentliche Flächen sollen mit Hilfe von essbaren Kultur- und Wildpflanzen innerhalb von Städten einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft der Stadt leisten. Diese sollen dann von den Menschen in der Stadt gemeinsam mit dem Projektteam aktiv gestaltet, gepflegt und abgeerntet werden. Darunter finden sich z.B. Obstbäume, Sträucher oder mehrjährige Gemüsestauden. Ziel soll ein gemeinsamer Treffpunkt in der Nachbarschaft sein, bei dem mehr Bewusstsein für die Umwelt geschaffen und Verantwortung für das eigene Lebensumfeld gefördert wird. 

Was ist bislang passiert?

Für das Projekt war es vor allem wichtig, Einzelpersonen, aber auch Institutionen in das Projekt einzubinden. Ursprünglich wollte das Team 2 Projektflächen schaffen, insgesamt sind dabei sogar 9 entstanden und einige angefragt. Darunter befinden sich: Pflanzkübel, essbare Hecken, der Garten des Ausländerrates Dresden und auch Gemeinschaftsgärten auf öffentlichen Flächen. Diese sind vor allem dort entstanden, wo engagierte Menschen außerhalb des Projektes mitwirken. Dazu kommen Projektpartner von Sozialvereinen, Kleingärtnervereine bis hin zu Unternehmen und Forschungsinstituten.

Wie geht es weiter? 

Das Projektteam sucht eine oder mehrere Förderungen für Folgeprojekte. Wenn sich diese nicht finden sollten, wird das Projekt ehrenamtlich weitergeführt und zumindest der Istzustand wird erhalten und gefestigt. Die Flächen bleiben außerdem erhalten, solange es Menschen vor Ort gibt, die sich für diese interessieren. Die städtischen Flächen laufen über den Trägerverein und sind so abgesichert. Sollte sich eine Förderung für ein Folgeprojekt finden, welches die Idee unter anderem Namen fortführt, können weitere neue Flächen erschlossen werden.

Langfristig gesehen sollten Partner, Sponsoren und Spender das Projekt ohne Förderungen tragen, dies wurde allerdings noch nicht erreicht und viele „Förderungen“ nur in Sachwerten abgegeben, ohne die Personalkosten - den größten Kostenpunkt - zu berühren.

Wenn du Interesse hast, das Projekt zu unterstützen, wende dich an: zukunft@stadtgaerten.org.

Weitere Informationen zum Projekt findest du unter: 

https://www.zukunftsstadt-dresden.de/projekte/f1/

 

Bildquelle: https://www.zukunftsstadt-dresden.de/projekte/f1/

 

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