Bewusster Leben

 

Für viele Stars ist das bereits Normalität: teure Designerkleidung vor einem Auftritt auf dem roten Teppich ausleihen und danach wieder zurück geben. Aber auch für Otto-Normalverbraucher*innen könnte dies die Zukunft der nachhaltigen Mode sein. Das bestätigt nun auch eine amerikanische Studie, die von einem jährlichen Wachstum von etwa 11% in diesem Markt ausgeht.

Die Vorteile des Leih-Geschäftes liegen dabei eindeutig auf der Hand: Wenn man nicht ständig Shoppen geht sondern bereits produzierte Kleidungsstücke trägt, kann man seinen persönlichen CO2-Fußabdruck signifikant reduzieren. Das kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern spart auch bares Geld. Wenn Kleidung gemietet wird, besteht außerdem keine Gefahr von Fehlkäufen. Sieht ein Kleidungsstück doch nicht so aus wie erwartet, kann dieses ganz einfach wieder zurück gegeben werden. Letztendlich hilft das Leihkonzept auch dabei, die Übersicht im Kleiderschrank zu behalten. So wird nämlich vermieden, dass sich Klamotten anhäufen, die selten oder gar nicht angezogen werden. 

Auch in Dresden gibt es mittlerweile zahlreiche Geschäfte, die das Mieten von Kleidung anbieten. Insbesondere bei Anbietern von Festtagsmode lohnt es sich nachzufragen, ob das Kleid oder der Anzug auch gemietet statt gekauft werden kann. Aber auch Kindermode kann in Dresden oftmals gemietet werden, so zum Beispiel bei dem Secondhand-Geschäft Relisa in Dresden Großzschachwitz.

 

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